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Unser Blitzlicht im Dezember 2008:
Karlheinz Friederici starb vor 25 Jahren

Es ist tatsächlich schon genau 25 Jahre her, dass am 12. Dezember 1983 der damalige Glinder Bürgermeister, Karlheinz Friederici, nach monatelanger schwerer Krankheit starb. Er war nur 51 Jahre alt geworden.

Karlheinz Friederici

Friederici, gebürtiger Ostpreuße, kam als Dreizehn- jähriger 1945 mit seinen Eltern infolge Vertreibung und Flucht nach Glinde. Hier machte er bereits 1948-1951 seine Verwaltungslehre und arbeitete bis 1954 als Angestellter. Er wechselte nach Barsbüttel, machte dort die Laufbahn- prüfungen für den mittleren und gehobenen Dienst und kam in der dortigen Verwaltung bis zum Büroleitenden Beamten.

In seiner Freizeit engagierte sich der Sozial- demokrat von 1959 bis 1972 in Glinde als Gemeindevertreter und war zuletzt Bürger- vorsteher. Als Bürgermeister Rübner starb, wurde Karlheinz Friederici von einer breiten interfraktionellen Mehrheit zu dessen Nachfolger gewählt. Er hatte dieses Amt vom 1.1.1973 bis zum 12.12.1983 inne.

Bürgermeister Friederici war wegen seines großen Engagements bei seinen Mit- arbeitern, in der Bevölkerung und bei den Vereinen sehr beliebt. Er galt als Vorbild für Leistung und Pflichterfüllung.

Zu seinen besonderen Verdiensten gehört die Wiederherstellung des Mühlen- teichgeländes, die er weit über dienstliche Pflichten hinaus beharrlich und ideenreich vorantrieb. Zum Dank benannte die Stadt Glinde anlässlich des ersten Todestages am 12.12.84 das Gelände im Beisein der Familie als "Friederici-Park".

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