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Mögliches Werbekonzept für Glinde
Zu Glindes Attraktivität tragen die vielfältigen Kulturangebote besonders bei.
Dieses Potenzial muss nach Ansicht des Instituts für Marketing weiter ausgebaut und auch in finanziell schlechteren Zeiten durchgehalten werden. Das Institut der Helmut-Schmidt-Universität unterbreitet dazu in der Ende Januar 2004 im Auftrage des Stadtmarketing Glinde e.V. vorgelegten Studie für ein Stadtmarketingkonzept einige Einzelvorschläge. Dazu gehören z.B. Kulturrat, Online-Portal, Spektrumserweiterung, Förderpreise und Ausstellungen, vor allem aber eine bessere Kommunizierung der schon vorhandenen Angebote.
Als künftiger Slogan wird "Glinde - Kultur erleben, Geschichte machen!" angeregt.


Im Themenbereich "Freizeit und Erholung" bestätigt die Untersuchung ausdrücklich den Slogan "Glinde, junge Stadt im Grünen". Das überdurchschnittliche Sport-angebot und die Chancen der Grünanlagen sollten stärker beworben werden. Herausragende Chancen (z.B. Golf, Radwanderweg, Tanzsporthalle) wären auszu-bauen und durch spezielle Angebote für Jugendliche zu ergänzen. Kritik erfährt das Stadtbild im Allgemeinen und speziell die Stadtmitte.


"Glinde, lieber persönlich kaufen als anonym shoppen!" könnte der Slogan für die Einkaufsstadt Glinde werden. Allerdings müssen dazu die Defizite im Warenangebot beseitigt werden. Nach der Kaufhausschließung sind besonders im mittel- und lang-fristigen Warenspektrum erhebliche Kaufkraftabflüsse festzustellen.
Neben gestalterischen Verbesserungen im Zentrum gehören einheitliche Ladenöffnungszeiten, eine Werbestrategie und Verkaufsaktionen zu den Vorschlägen aus der ehemaligen Bundeswehr-Universität.


Mit Ideen zur Öffentlichkeitsarbeit wird die umfangreiche Ausarbeitung abgerundet.


Gemeinsam mit der Stadt Glinde und anderen Vereinen und Verbänden wird das Stadtmarketing Glinde e.V. die zahlreichen Vorschläge in den nächsten Monaten auswerten und um weitere Ideen ergänzen.
"Wichtig ist uns, dass dabei möglichst Stadt, Einzelhandel, Gastronomie und wenigstens die größeren Vereine mitmachen", erklärt Stadtmarketing-Chef Gunter Wilutzki.
Sonst sei das vorliegende Konzept nicht erfolgreich umzusetzen.


>>> Wer noch mehr wissen möchte, findet die komplette Studie auf der Homepage der Helmut-Schmidt-Universität als Download unter www.unibw-hamburg.de/wweb/bwl/fantapie/anfang.htm




Marketingkonzept und Imageanalyse
Mit der im Auftrag des Stadtmarketing Glinde e.V. im Januar 2004 vorgelegten Imageanalyse bestätigt das Institut für Marketing der Helmut-Schmidt-Universität die früheren eigenen Erhebungen des Vereins.
Nach vorheriger Anfertigung einer so genannten SWOT-Analyse wurden durch repräsentative Befragungen von Bürgern, Gästen der Stadt und ansässigen Unternehmen das Selbstbild sowie das Fremdbild der Stadt ermittelt.


Herausragendes Ergebnis der Studie ist eine hohe Übereinstimmung zwischen Selbstbild und Fremdbild. D.h.: Die Einschätzung der Glinder Bürger über ihre Stadt deckt sich weitgehend mit der Einschätzung Glindes durch die Gäste.


Die Bürger schätzen das idyllische, ruhige Wohnen in einer Kleinstadt mit hohem Wohnwert. Dazu tragen umfangreiche Möglichkeiten sportlicher und kultureller Freizeitgestaltung sowie die Grünanlagen der Stadt und die Nähe der Metropole Hamburg positiv bei. Positiv schlagen weiter der Wochenmarkt und gute Einkaufsmöglichkeiten im Bereich des kurzfristigen Bedarfes zu Buche, die durch das Parkplatzangebot unterstützt werden. Gleiches gilt für die Wirtschaftskraft und die Arbeitsplätze. Entwicklungschancen für die Stadt werden insbesondere durch den neuen Golfplatz und die künftige Nutzung der Flächen des Gerätehauptdepots gesehen.


Als größte Herausforderungen werden die Entzerrung der Verkehrsströme und die Gestaltung der Stadtmitte gesehen. In der Analyse wird ferner deutlich, dass es zu einer wesentlich engeren Zusammenarbeit zwischen Stadt, Stadtmarketing, GVG und Vereinen kommen muss, wenn die Potenziale genutzt und entwickelt werden sollen.


Die Imageanalyse steht gemeinsam mit einem dazu vorgeschlagenen Werbekonzept
als Download auf der Homepage der Helmut-Schmidt-Universität zur Verfügung.
>>> www.unibw-hamburg.de/wweb/bwl/fantapie/anfang.htm






Parkkonzept für die Innenstadt

Das Stadtmarketing Glinde erwartet erhebliche Parkplatzprobleme in der Stadtmitte, wenn im kommenden Frühjahr die Bebauung des "Alten Sportplatzes" beginnt. 150 bis 180 bisher dort genutzte Parkplätze sind dann zunächst nicht mehr verfügbar.
Mit eigenen Vorschlägen für die Bauzeit und für eine später anschließende Lösung hat sich der Verein deshalb an Politik und Verwaltung gewandt.

"Wir wollen erreichen, dass alle Verantwortlichen die Zeit bis zum Baubeginn nutzen", sagt Stadtmarketing-Chef Gunter Wilutzki, der mit Stolz auch die Lösungsvorschläge seiner Arbeitsgruppe Stadtgestaltung präsentieren kann.
"Rolf Peters und seine Gruppe haben für den Verein intensive Vorarbeit geleistet", lobt Wilutzki.

Wenn es nach dem Stadtmarketing geht, werden während der Bauphase alle Parkplätze des Großparkplatzes und die der unmittelbaren Umgebung zu Kurzzeit-Parkplätzen umgewidmet. Langzeitparker sollen sich in den Bereich der Avenue St. Sébastien und in die Sönke-Nissen-Allee zurückziehen. "Die Stadtmitte ist darauf angewiesen, dass der Einkaufsverkehr funktioniert", sagt Gruppensprecher Peters, "wer ganztags parken will, muss dafür ein paar Schritte mehr laufen."

Von Parkgebühren rät der Vorstand des Stadtmarketing übrigens ab. "Wir haben das diskutiert, aber während der Bauzeit ist das nicht zu verantworten", erläutert Vereins-Vize Hans-Peter Busch. Der Einzelhandel habe durch die Kaufzurückhaltung und den immer höheren Marktanteil der Discounter sowie die Schließung des Kaufhauses schon genug Probleme.

Tabu ist das Thema für den Verein aber nicht. Wenn die Umbauten in der Stadtmitte fertig sind und der Handel wieder Tritt gefasst hat, werden sogar Parkgebühren im Zentrum angeregt. "Aus den Erlösen können Langzeitparkplätze in Zentrumsnähe finanziert werden", erklärt Rolf Peters. Man strebe dann aber eine Zweckbindung der Mittel für den Bau, die Unterhaltung und die Bewirtschaftung der Parkplätze an.

"Wir hoffen, dass wir mit unseren detaillierten Vorschlägen den Diskussionsprozess beschleunigen können und freuen uns auf einen intensiven Meinungsaustausch", bietet Vereinschef Wilutzki ausdrücklich die Zusammenarbeit an.





Bewerbungstraining für Schulabgänger

Die Zahl der Ausbildungsplätze geht seit geraumer Zeit zurück, gesuchte Lehrberufe werden knapper, aber die Qualität der Bewerbungen junger Menschen wird zu allem Überfluss auch noch schlechter, wie Ausbilder und Personalleiter/innen beklagen.

In dieser Ausgangssituation hat das Stadtmarketing Glinde ein neues Projekt begonnen, weil uns auch die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Schule ein wichtiges Anliegen ist.

Ab Sommer 2003 bietet der Verein den Schulabgängern des jeweils nächsten Schuljahres ein kostenloses Bewerbungstraining an. Dabei lernen die jungen Leute in sieben Doppelstunden, verteilt auf sieben Wochen, sich auf das Bewerbungsverfahren optimal vorzubereiten.

Wie erstelle ich eine aussagekräftige Bewerbungsmappe?
Was ist bei Bewerbungsgesprächen wichtig?
Mit welchen Tests muss ich rechnen?
Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt unser Vorstandsmitglied Brigitte von Wichert in den von ihr geleiteten Kompaktschulungen.

Zwanzig Schülerinnen und Schüler von Realschule, Hauptschule und Gesamtschule haben sich für den ersten Lehrgang gemeldet. Ihre Erfahrungen und die der Leiterin sind durchweg positiv. Alle sind ernsthaft bei der Sache, haben bestehende Defizite erkannt und arbeiten aktiv daran, ihre Chancen zu verbessern.

"Uns liegt vor allem daran, den jungen Menschen durch eine überdurchschnittliche und individuelle Bewerbung den Weg über die erste Hürde, die Vorauswahl, zu erleichtern," erklärt Brigitte von Wichert die Motivation des Vereins.

Aufgrund der guten Erfahrungen wird das Projekt auch im Jahr 2004 fortgesetzt. Jugendliche, die für 2005 einen Ausbildungsplatz suchen und an einer professionellen Vorbereitung interessiert sind, sollten sich an ihren Schulleiter wenden, um sich vormerken zu lassen.




Image-Analyse für Glinde

Zahlreiche Glinder, einkaufende Gäste aus den Nachbarkommunen und Unternehmer sind im Sommer intensiv befragt worden. Mitglieder des Stadtmarketing und Studenten der Universität der Bundeswehr wollten einiges über das persönliche Verhältnis der Befragten zur Stadt Glinde wissen.

Wie wird die Stadt als Wohn- und Lebensraum beurteilt und wo liegen ihre Stärken und Schwächen? Welche Bedeutung hat Glinde als Einkaufsort in Südstormarn, welche Angebote sind die Magneten und wo gilt es zu verbessern?

Wie beurteilen die Glinder die Freizeitmöglichkeiten? Sind Sport- und Naherholungsangebote so gut, wie die Zahl der Einrichtungen in unserer Stadt erwarten lässt? Wird in Sachen Kultur genügend oder eher zu wenig getan?

Auch die künftigen Entwicklungschancen spielen in der Befragung eine Rolle. Welche Rolle spielt das Depot, was sollte mit dem Marktplatz geschehen, welche Erwartungen werden mit dem Golfplatz verbunden?

Bis Ende Oktober soll die Image-Analyse im Rahmen einer Diplomarbeit abgeschlossen sein. Die Auswertungen und Empfehlungen werden nicht nur für den Verein Stadtmarketing Glinde von Bedeutung sein. Auch Verwaltung und Politik bekommen durch unsere Idee neue Impulse. Und die zahlreichen Vereine in unserer Stadt erhalten erste Anhaltspunkte für die Einschätzung ihrer Arbeit.

Und danach geht es erst richtig los:
Die Erkenntnisse aus der Analyse bilden eine wichtige Grundlage für den nächsten Schritt. Wieder gemeinsam mit dem Institut für Marketing der Bundeswehr-Uni soll 2004 ein Werbekonzept für die Stadt Glinde folgen. Wird es gelingen, Politik und Verwaltung, Handel und Gewerbe, Vereine und Verbände unter eine (Werbe-) Decke zu bekommen? Das Stadtmarketing Glinde wird Sie auf dem laufenden halten.



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